Therapien - Vivea Gesundheitshotels
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Medizinisch therapeutische Fachkompetenz

Wir stärken die Lebensqualität unserer Gäste mit unserem umfangreichen Angebot, um Ihr Gesundheit ins Gleichgewicht zu bringen und nachhaltig zu stärken.

In unserem Hotel in Waren(Müritz) arbeiten Seite an Seite: Ärzte, Masseure, Physiotherapeuten, Diätologen, und Psychologen. Sie tauschen täglich wertvolle Erfahrungen aus und unterstützen unsere Gäste als Team.

Um die Harmonie von Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen, kommen unsere Gäste in den Genuss von wohltuenden Behandlungen.


Was bieten wir an?

Ärztlichen Leistungen wie Lasertherapie, Blutuntersuchungen, Spirometrie, EKG und vieles mehr. Zusätzlich umfassen unsere Leistungen Bäder und Körperpackungen, GammaSwing, Heil-, Gefäß-, Atem- und Unterwassergymnastik, elektrophysikalische und manuelle Therapien.

Buchen Sie Beratungsgespräche mit unseren Diätologen oder erstellen Sie gemeinsam mit unseren Ernährungsexperten Ihren individuellen Speiseplan. Massagen sowie die Ganzkörperkältetherapie zählen zu den beliebten Anwendungen, um verschiedene Beschwerden zu lindern.


Wir sind spezialisiert

Atemwege, Allergien, Stütz- und Bewegungsapparat, Verbesserung des Hautbildes und des Stoffwechsels, Gesundheit der Gefäße und des Herz-Kreislauf-Systems, Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

BÄDER

Bäder wirken entspannend, beruhigend und spenden Wärme. Badezusätze steigern die gesundheitsfördernde Wirkung. Einige Beispiele: Rosmarin lindert rheumatische und Kreislaufbeschwerden, Lavendel beruhigt und hilft bei Schlafstörungen, Angst...

 

Bäder wirken entspannend, beruhigend und spenden Wärme. Badezusätze steigern die gesundheitsfördernde Wirkung. Einige Beispiele: Rosmarin lindert rheumatische und Kreislaufbeschwerden, Lavendel beruhigt und hilft bei Schlafstörungen, Angst sowie bei einem nervösen Magen.



Bäder mit Zusatz

Die Badedauer beträgt bis zu 20 Minuten in einem Temperaturbereich von ca. 36°C mit verschiedenen Zusätzen (Eukalyptus, Fichtennadeln, Heilsalz, Heublumen, Melissen, Rosmarin).

Indikationen:

  • Rekonvaleszenz
  • Störungen im vegetativen Nervensystem
  • Stresszustände 

Kontraindikationen:

  • offene Wunden

 

CO₂ -Wannenbad

Die Badedauer beträgt bis zu 20 Minuten in einem Temperaturbereich von ca. 36°C.

Indikationen:

  • Durchblutungs- und Kreislaufstörungen
  • Rekonvaleszenz
  • Gleichgewichtsstörungen 

Kontraindikationen:

  • schwere Herzerkrankungen
  • Morbus Parkinson
  • offene Wunden

GYMNASTIK

Gymnastik eignet sich ideal, um die Stabilität und Beweglichkeit des Körpers zu pflegen und zu stärken.Wir bieten Gymnastik als Einzel- oder Gruppentherapie an. Alle Formen werden - je nach Bedürfnis - auch im Wasser durchgeführt.

Heilgymnastik

Einzel- oder Gruppengymnastik.

Indikationen:

  • nach Unfällen
  • nach orthopädischen Operationen
  • nach einem Schlaganfall
  • Osteoporose
  • Morbus Parkinson
  • Erkrankung des Stütz- und Bewegungsapparates

Medizinisches Gerätetraining

In kleinen Gruppen unter Aufsicht und Anleitung eines/r Physiotherapeuten/in.

Indikationen:

  • Muskelaufbau
  • Verbesserung der Beweglichkeit der Gelenke bei Arthrosen
  • nach Unfällen, Sportverletzungen, Gelenksoperationen
  • Schlaganfall

Unterwassergymnastik

 

Einzel- oder Gruppengymnastik im Hallenbad bzw. Bewegungsbecken.

Indikationen:

  • Schulter- bzw. Hüftbeschwerden
  • Beschwerden der Wirbelsäule
  • Haltungsschäden
  • Osteoporose
  • Morbus Parkinson

Wirbelsäulengymnastik

Die Wirbelsäulengymnastik ist für alle jene gedacht, die unter Beschwerden im Wirbelsäulenbereich leiden. Im Sinne des Vorsorgegedankens besteht eine Indikation für "Büromenschen" und alle "Sitzberufe". Die Gymnastik selbst beruht auf folgenden Prinzipien.

Indikationen:

  • Verbesserung der Koordination
  • Kräftigung der Haltemuskulatur
  • Dehnung von verkürzter Muskulatur
  • Mobilisierung von blockierten Wirbelsäulensegmenten

Massagen

Massagen zählen zu den beliebten Anwendungen, um Beschwerden zu lindern. Wir bieten verschiedene Massageformen an; gerne beraten wir Sie unverbindlich, welche Massage Ihr Wohlbefinden am besten fördert.

Bindegewebsmassage

Massagetechnik, bei der über die Hautzone die zugeordneten Körperregionen positiv beeinflusst werden.

Indikationen:

  • chronische Schwellungszustände
  • Strukturveränderungen des Bindegewebes
  • vegetative Störungen

Fußreflexzonenmassage

Gezielte Behandlung im Fußsohlenbereich, wodurch betreffende Organe und Gelenke reflektorisch positiv beeinflusst werden.

Indikationen:

  • vegetativ verursachte Organleiden
  • chronische Schmerzzustände
  • Schlafstörungen

Lymphdrainage

Spezialmassage um den Abfluss der Gewebsflüssigkeit über das Lymphsystem zu fördern, dadurch Entstauung und Entgiftung, Schmerzlinderung.

Indikationen:

  • akute und chronische Schwellungszustände
  • Durchblutungsstörungen
  • Narbenschwellung und -schmerzen nach Gelenksoperationen und nach Unfällen

Teil- oder Ganzkörperheilmassage

 

Klassische Massage des Rückens bzw. des ganzen Körpers.

Indikationen:

  • degenerative und rheumatische Erkrankungen
  • insbesonders Nacken- und Lendenwirbelsäule

Unterwasserdruckstrahlmassage

Systematische Massage mittels Druckstrahl unter Wasser.

Indikationen:

  • chronische Muskelverspannung
  • lockernd bei Hüft- und Kniearthrosen

Marnitztherapie

Kombination aus gezielter Massage und manualtherapeutischen Maßnahmen zur Schmerzlinderung und Mobilisierung. Weichteilbehandlungsmethode mit ganzheitlichem Behandlungskonzept, die direkt und reflektorisch wirkt.  

Indikationen:

  • Orthopädische Erkrkankungen
  • Chronische und akute Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Prä-und postoperativ
  • Besonders geeignet bei Ödemen

Kontraindikation:

  • Entzündungen der Köperoberfläche
  • fieberhafte Erkrankungen
  • schwere Herzerkrankungen
  • fixierte essentielle Hypertonie
  • Thrombose
  • schwere arterielle periphere Durchblutungsstörungen, Hämatome
  • schwere Organerkrankungen
  • lokale gutartige Tumore (Lipome)

 


Packungen

Verwöhnen Sie Ihre Haut und Ihre Sinne mit einem reinigenden Peeling oder einer wohltuenden Körperpackung. Je nach Art der Körperpackung entspannen oder regen sie die Aktivität von bestimmten Organen an, entspannen die Muskulatur oder...

Verwöhnen Sie Ihre Haut und Ihre Sinne mit einem reinigenden Peeling oder einer wohltuenden Körperpackung. Je nach Art der Körperpackung entspannen oder regen sie die Aktivität von bestimmten Organen an, entspannen die Muskulatur oder versorgen Gelenke wirksam mit wohltuender Temperatur.



Fango

Klassische Teil- oder Ganzpackung mit warmem Naturfango. Es kann direkt auf die Haut ohne Schutzfolie aufgetragen werden. Auf diese Weise können auch die wertvollen Inhaltsstoffe ihre Wirkung entfalten. 

Unser Freiburger Naturfango zeichnet sich durch eine sehr hohe Wärmewirkung auf Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur aus, ohne sich auf der Haut unangenehm heiß anzufühlen. 

Durch die Wärmeeinwirkung entsteht ein krampflösender Effekt in der Muskulatur, die Durchblutung des Gewebes wird verbessert und in weiterer Folge kommt es zu einer Stoffwechselanregung in den behandelten Körperteilen.

Indikationen:

  • chronische Gelenksentzündungen (Arthrosen)
  • Bandscheibenleiden
  • Ischias und Muskelrheumatismus
  • Muskelverspannungen

Heublumenpackung

Packung mit Heublumen.

Indikationen:

  • Rekonvaleszenz
  • Störungen im vegetativen Nervensystem

 

 


Carbovasal Intensivtherapie

Natürliches Kohlensäuregas ist das Herzstück unserer Carbovasal Intensivtherapie. Sie regt die Aktivität der Gefäße an und lindert Beschwerden bei allen Formen von Durchblutungsstörungen. Bemerkbar macht sich diese Therapie durch ein...

Natürliches Kohlensäuregas ist das Herzstück unserer Carbovasal Intensivtherapie. Sie regt die Aktivität der Gefäße an und lindert Beschwerden bei allen Formen von Durchblutungsstörungen. Bemerkbar macht sich diese Therapie durch ein starkes Wärmegefühl und angenehmes Kribbeln.


Diese Therapie wird mit großem Erfolg angewandt bei:

 

Allen Formen von Durchblutungsstörungen, Gefäßerkrankungen, Ulcera cruris (offene Beine), Mikrozirkulationsstörungen (z.B. bei Diabetes mellitus) und Phantomschmerzen.


Was geschieht nun bei dieser Therapie?

Zunächst wird die Haut in einem speziellen Arm- oder Fußbad gut durchfeuchtet und erwärmt (falls medizinisch erforderlich), denn die spätere Aufnahme der Kohlensäure durch die Haut wird so deutlich erhöht. Anschließend kommt der Gast in eine speziell entwickelte Kunststoffhülle. Diese Hüllen gibt es als Ganzkörperhülle, in der wir die Beine und den Rumpf bis in Brusthöhe behandeln. Die Kunststoffsäcke werden mit einem Gurt fest verschlossen und anschließend wird natürliches Kohlensäuregas vorgewärmt und befeuchtet eingeleitet.

Die natürliche Kohlensäure wirkt nun 15 Minuten bei konstantem Druck intensiv auf den Körper ein und bewirkt dort eine Erweiterung der Blutgefäße, die zur Pumparbeit angeregt werden, wodurch die Durchblutung stark angeregt wird. Auch werden die Blutfließeigenschaften verbessert, der Gefäßtonus erhöht und die Wundheilung bzw. Abheilung von Ulcera cruris gefördert. Die Zunahme der Durchblutung macht sich als starkes Wärmegefühl und teilweise durch angenehmes Kribbeln bemerkbar.

Nach erfolgter Therapie gilt der gleiche Grundsatz wie immer: Nachruhen nicht vergessen!


Elektrophysikalische Behandlungen

Eine sanfte Methode ist die Reizstromtherapie, um ein breites Spektrum gesundheitlicher Anliegen zu behandeln. Je nach Behandlungsform nutzen wir die elektrophysikalischen Therapien, um das Nervensystem zu stimulieren, die Durchblutung...

Eine sanfte Methode ist die Reizstromtherapie, um ein breites Spektrum gesundheitlicher Anliegen zu behandeln. Je nach Behandlungsform nutzen wir die elektrophysikalischen Therapien, um das Nervensystem zu stimulieren, die Durchblutung anzuregen, Muskeln zu kräftigen oder Verspannungen zu lösen.



Die Auswahl der Therapieform ist von Krankheitsart, Ausmaß und Intensität der Schädigung, Schmerzempfinden und Allgemeinzustand und auch von den bisherigen Behandlungen abhängig. Unser Ärzte-Team legt die für Sie besten Therapien fest.

Auswahl von Elektrotherapien

  • Exponentialstrom
  • Galvanisation
  • Galvanisches Vollbad
  • Galvansches Zwei- & Vierzellenbad
  • Iontophorese
  • Mikrowelle
  • Reizstromtherapie
  • Rotlichtbestrahlung
  • Schwellstrom
  • Ultraschall

 

Kontraindikationen:

Zu beachten ist, dass bei einigen Elektrotherapien für die Träger von Herzschrittmachern und Metallimplantaten Kontraindikationen bestehen.


Ganzkörperkältetherapie -110°C

Nur mit Badekleidung in einen Raum mit minus 110 Grad Celsius gehen und dort bis zu drei Minuten verweilen? Was unvorstellbar klingt, ist eine Therapieform, die um 1980 in Japan entwickelt worden ist und inzwischen breite Anwendung findet.

Die Liste der Erkrankungen bzw. der damit verbundenen Beschwerden, die mit Hilfe der Ganzkörperkältetherapie (auch Kryo-Therapie genannt) gelindert werden können, ist lang. Sie reicht von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und Arthrosen über Wirbelsäulen-Erkrankungen, chronischen Schmerzzuständen bis hin zu Neurodermitis und Schuppenflechte sowie Schlafstörungen.


Therapie im Drei-Kammer-System

Die Ganzkörperkältetherapie erfolgt in einem Drei-Kammer-System, die ersten beiden bilden mit Temperaturen von minus 10 und minus 60 Grad Celsius Schleusenkammern, in denen man sich einerseits kurz akklimatisiert. Andererseits haben diese beiden Kammern aber auch einen technischen Zweck – sie sollen verhindern, dass aus der eigentlichen Therapiekammer zu viel Kälte entweicht. In der Therapiekammer bleibt man ca. drei Minuten. Dabei spürt man zwar die Kälte auf der Haut, sie geht aber nicht unter die Haut. Trotzdem wirkt sich die extrem niedrige Temperatur auf den gesamten Körper aus, da sich die Hautgefäße zusammenziehen und es zu einer Umverteilung des Blutes kommt. Um empfindliche Körperteile vor Erfrierungen zu schützen, tragen die Anwender Mund-, Nasen- und Ohrenschutz, Handschuhe sowie Socken und feste Schuhe. „Insgesamt wird die Therapie sehr gut vertragen. Auch von älteren Personen.

Blockierte Schmerzleitung

Die extreme Kälte blockiert in erster Linie die Schmerzleitung. Das bedeutet, dass der durch die niedrige Temperatur ausgelöste, nicht unangenehme „helle“ Schmerz, den unangenehmen „dumpfen“ überlagert. Wie die medizinische Forschung inzwischen festgestellt hat, bildet sich bei chronischen Schmerzen meist das so genannte Schmerzgedächtnis aus, bei dem bereits durch geringe Schmerzen heftige Reaktionen auftreten können. Durch die Ganzkörperkältetherapie wird dies positiv beeinflusst. Die extreme Kälte wirkt auch entzündungshemmend. Ein Aspekt, der bei chronischen Entzündungen genutzt wird. Deshalb eignet sich die Therapie auch bei rheumatoider Arthritis, bei Morbus Bechterev sowie Neurodermitis und Schuppenflechte. Dies insofern, da durch die niedrigen Temperaturen auch der Juckreiz blockiert wird. „Die leistungssteigernde Wirkung der Ganzkörperkältetherapie hat mit der Umverteilung des Blutes zu tun: Dieses wird aus der Haut gepresst, wodurch die Muskulatur besser durchblutet wird, ein Effekt, den vor allem Leistungssportler nutzen, um ihre Trainingsergebnisse zu verstärken.

Zwei bis drei Einheiten pro Tag

Damit die Ganzkörperkältetherapie ihre Wirkung optimal entfalten kann, sollte diese während eines drei- bis vierwöchigen Aufenthaltes erfolgen. Optimal ist es, wenn man zwei bis drei Mal pro Tag in die Kältekammer geht – mit einem Abstand von drei bis vier Stunden dazwischen“, rät die Ärztin. Der positive Effekt ist mitunter schon nach einer Behandlung spürbar. Die meisten berichten von einer auffallenden Besserung ihrer Beschwerden nach etwa 14 Tagen. Diese Besserung kann bis zu einem halben Jahr anhalten.

Wie bei allen Therapieformen gibt es auch bei der Ganzkörperkältetherapie Gegenanzeigen. Sie darf zum Beispiel nicht bei Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen, nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt, bei Epilepsie, unbehandeltem Bluthochdruck oder bei Durchblutungsstörungen angewendet werden. Auch eine akute Erkrankung – etwa eine Erkältung – sprechen gegen diese Behandlung. Was das Alter betrifft, können unter bestimmten Voraussetzungen schon Kinder ab vier Jahren (in Begleitung eines Erwachsenen) die Kältekammer aufsuchen. Ansonsten ist sie bis ins hohe Alter anwendbar.

Indikationen:

  • Entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule
  • Arthrosen
  • Weichteilrheumatische Erkrankungen (Fibromyalgie)
  • Chronische Schmerzzustände unterschiedlicher Ursache
  • Gestörte Regulation des Muskeltonus bei Infantiler Zerebralparese, Multipler Sklerose und Muskelverspannungen
  • Schuppenflechte ohne und mit Gelenkbeteiligung
  • Neurodermitis
  • Stumpfe Verletzungen der Gelenke, Zustände nach operativen Eingriffen an Gelenken und an der Wirbelsäule
  • Leistungsoptimierung in Beruf, Sport und medizinischer Rehabilitation

Kontraindikationen:

  • Durchblutungsstörungen
  • Herzerkrankungen, sehr hoher Blutdruck
  • Schlaganfall
  • Gefühlsstörungen der Extremitäten
  • akute Erkältung
  • Kälteunverträglichkeit
  • Platzangst
  • offene Wunden
  • lokale Erfrierungen
  • Sensibilitätsstörungen

Inhalationen

Das Einatmen von gasförmigen Wirkstoffen ist ein sanfter Weg, um die Gesundheit der Atemwege zu fördern. Inhalationen wirken schleimlösend und helfen – je nach Zusatz – bei allergischen Atemwegserkrankungen  und Beschwerden der Stimmbänder.

Feuchtwarme Soleinhalationen und Inhalationen mit Medikamenten schaffen rasche Linderung bei Beschwerden in Hals, Nase und Rachen. Sie führen zu Schleimlösung und wirken ferner entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und abschwellend.

Die Abwehrkräfte der Schleimhäute werden darüber hinaus gestärkt. Anwendungen auch bei postoperativer Wundheilung nach HNO-Eingriffen, akuten und chronischen Entzündungen der oberen und zentralen Atemwege, prophylaktischer Abwehr von Erkältungskrankheiten, zur effektiven Unterstützung in der Heuschnupfenzeit, bei akuten und chronischen Entzündungen der Nasennebenhöhlen.

Inhalationen werden mit und ohne Zusätze angeboten.
Dazu gehören: Kamillosan, Mucosolvan, Berodualin, Sole und Gleichenberger Heilsalz;

 


Kneipptreten

Warm, kalt, warm – so lautet das einfache Prinzip des Kneipptretens. Die wohltuenden Wirkung verleiht dieser vermeintlich konservativen Behandlungsform besondere Beliebtheit bei Jung und Alt. Kneippen ist eine schonende Therapie, um die...

Warm, kalt, warm – so lautet das einfache Prinzip des Kneipptretens. Die wohltuenden Wirkung verleiht dieser vermeintlich konservativen Behandlungsform besondere Beliebtheit bei Jung und Alt. Kneippen ist eine schonende Therapie, um die Immunkräfte zu stärken, die Venen zu kräftigen, den Stoffwechsel anzuregen und die Schlafqualität zu verbessern.



Hierbei wird abwechselnd in kaltem und warmem Wasser geschritten, dabei sollte ein Bein immer vollständig aus dem Wasser herausgezogen und die Fußspitze nach unten gestreckt werden.

Durch Wassertreten wird der Kreislauf angeregt und die arterielle Durchblutung gefördert. Der Kältereiz lässt die oberflächlichen Blutgefäße kontrahieren. Gemeinsam mit der Muskelbewegung fördert dies auch den venösen Blutstrom und beugt Krampfadern vor. 

Indikationen:

  • Durchblutungsstörungen
  • Krampfadern
  • Stärkung der Abwehrkräfte

Sole

Sole gilt als natürlicher Jungbrunnen. Die kostbaren Mineralien wirken entzündungshemmend, beleben die Haut und beruhigen die Atemwege.

Für das jodhaltige Heilwasser der Sole finden folgende Verabreichungsformen ihre Anwendung: Wannenbäder (Solegehalt 4 bis 16%), Soletherapiebecken (Solegehalt 4%), Soleschwebebecken (Solegehalt 8% und 16%), Solegradierraum und Solevernebelung sowie ein Trinkbrunnen.

In Kombination mit UV-Bestrahlungen bewirkt Sole den Effekt eines Aufenthaltes am Toten Meer – Hauterneuerung, Entspannung, Steigerung des Wohlbefindens, Stärkung des Immunsystems.

 

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