Heilvorkommen - Vivea Gesundheitshotels
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Heilvorkommen

Mit Schwefelheilwasser lindern und heilen wir besonders erfolgreich: Beschwerden bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie bei chronischen Muskel und Gelenkerkrankungen. Der fluoridhaltige Schwefel wirkt sich bei der Behandlung von Osteoporose besonders positiv auf den Körper aus. Zusätzlich verbessern Vollwannenbäder mit unserem Heilwasser das Hautbild deutlich.

Schwefelquelle

Die Heilquelle in Bad Goisern besitzt Schwefel- und Fluoridvorkommen. Daher wird sie fluoridhaltige Schwefelquelle oder Fluorid-Schwefelquelle benannt.

Auf der Suche nach Salzlagern wurde im Jahr 1878 in 378m Tiefe eine Schwefelquelle entdeckt. Im Jahre 1931 wurde Goisern dann das Prädikat Bad Goisern verliehen. Die Heilquelle in Bad Goisern besitzt Schwefel- und Fluoridvorkommen. Daher wird sie fluoridhaltige Schwefelquelle oder Fluorid-Schwefelquelle benannt.

Indikationen:

Infolge der Charakteristik der Schwefelquelle von Bad Goisern gelten die anerkannten und bewährten Indikationen einer Schwefeltherapie:

Badekuren:
Chronische Muskel- und Gelenkerkrankungen insbesondere rheumatischer Genese, Verletzungsfolgen.

Fluorid hat nicht nur eine protektive Wirkung gegen Karies, sondern kann auch in der Therapie von Osteoporose verwendet werden. Dies vor allem, wenn die Osteoporose eine Begleiterscheinung degenerativer Krankheiten des Bewegungsapparates ist, insbesondere bei älteren Altersgruppen. Fluor wird beim Baden über die Haut resorbiert.

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